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Der Marsch des Lebens in Heidelberg

Gemeinsam wollen wir einen Gedenk- und Versöhnungsmarsch veranstalten.

Flyer zum ausdrucken

Die Botschaft des Marsches


Erinnern

Aufarbeitung der Vergangenheit, Holocaustüberlebenden eine Stimme geben.

Versöhnen

Heilung und Wiederherstellung zwischen den Nachkommen der Täter- und Opfergeneration.

Ein Zeichen setzen

... für Israel und gegen den modernen Antisemitismus.

Die Werte


  • Wir erklären, dass wir als Nation gemäss Gen. 12,3 dazu bestimmt sind, ein Segen für Israel zu sein!
  • Wir erklären, dass wir das Andenken an den Holocaust und die Stimme der Überlebenden ehren und mit ihnen in der Erinnerung an das schreckliche Geschehen des Holocaust zusammenstehen.
  • Wir erklären ebenso, dass wir in einer Zeit des wieder auflebenden Antisemitismus nicht erlauben, dass sich die schweigende Gleichgültigkeit der Vergangenheit wieder ausbreiten darf.
  • Wir stehen mit dem Marsch des Lebens für Israel mit denen zusammen, die gelitten haben oder die immer noch an den Folgen des Holocaust leiden.
  • Wir geben ihnen eine öffentliche Stimme, um mit ihnen gemeinsam die "Decke des Schweigens" über unseren Städten zu zerbrechen.
  • Der Geist der Versöhnung drückt sich im Marsch des Lebens für Israel auch in der engen Zusammenarbeit mit jüdischen Gemeinden und unterschiedlichsten christlichen Kirchen, Gemeinden und Denominationen aus.
  • Der Marsch des Lebens für Israel ist kein Podium für politische Forderungen, keine Protestveranstaltung und keine Plattform für Evangelisation, sondern eine Gedenk- und Gebetsbewegung.

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite:    MarschDesLebens.org

Ganz besonders freuen wir uns über unseren Gast

Dr. phil. Boris Michajlowitsch Zabarko aus Kiew

Er ist überlebender von Scharhorod, ukrainischer Historiker, Buchautor und wurde im Jahr 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.


Unser besonderer Dank geht auch an die jüdische Kultusgemeinde Heidelberg, die Dr. Boris Zabarko am Jom haScho'a (dem jüdischen Holocaust-Gedenktag am 24.04.2017) mit offenen Armen eingeladen hat.